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CD Wolkenstein


CD "Wolkenstein"


Aufgenommen 2001
in der Andreaskirche Berlin

Erschienen 2002
beim Label Carpe Diem
www.carpediem-records.de

Nummer: 16265
   
TITELLISTE:


Plaude decus mundi - Christoforus de Monte (ca. 1383 - 1437)

In Suria ain braiten hal - Oswald von Wolkenstein

Ecco la primavera - Francesco Landini (ca. 1335 - 1397)
Questa fanciull'amor - Francesco Landini (ca. 1335 - 1397)

Wer die ougen wil verschüren - Oswald von Wolkenstein
Je voy mon cuer - anonym (14.Jahrhundert)

Salterello - anonym (14.Jahrhundert)

Ave mütter küniginne - Oswald von Wolkenstein

De ce que fol pense - Pierre de Molins (14.Jahrhundert)

Kom liebster man - Oswald von Wolkenstein

Mit günstlichem herzen - Oswald von Wolkenstein

Stand auff Maredel - Oswald von Wolkenstein

A son plaisir - Pierre Fontaine (ca. 1390-1447)

N'ay je cause - Martinus Fabri (14.Jahrhundert)

O wunniklicher wolgezierter mai - Oswald von Wolkenstein

La plus jolie et la plus belle - Nicolas Grenon (ca. 1385-1456)

Das Nachthorn - Mönch von Salzburg (14.Jahrhundert)

Ain gut geporen edelman - Oswald von Wolkenstein
Wol auff wir wellen slauffen - Oswald von Wolkenstein

Zergangen ist meins herzen we - Oswald von Wolkenstein

Ave mater, O Maria - anonym (15.Jahrhundert)

   


CD Amours me fait desirer

CD Amours me fait desirer


CD Wolkenstein

CD Wolkenstein


CD Alta Musica

CD Alta Musica



Kritiken CD Wolkenstein

Mit philologischer und musik- historischer Akkuratesse hat Rainer Böhm mit seinem Ensemble die musikalische (Um-) Welt des Oswald von Wolkenstein beleuchtet. Die Subtilität der Liedsätze spiegelt sich in der präzisen und dennoch anschaulichen Inter- pretation wider. Die Kunstfertig- keit der Komposition kommt dadurch besonders gut zur Geltung. Ein gelungenes Panorama der Musik im frühen 15. Jahrhundert.
Fono Forum


Die Auswahl ist bewusst farbig gehalten und umfasst deshalb auch etliche instrumentale Originale späterer Lieder. Und äußerst farbig und lebendig wirken auch die Darbietungen selbst: sehr schwungvoll, im Vokalen betont ungekünstelt und im Instrumentalen fein ko- ordiniert wird hier musiziert. So gedeiht die vermeintliche Angelegenheit für Spezialisten flugs zu einem populären und lustvollen Hör-Tripp in die Vergangenheit.
Klassik-heute


Eine sowohl vom Höreindruck als auch von der äußeren Aufmachung her gelungene Produktion.
Tibia - Magazin für Holzbläser


.die Werkauswahl gibt einen guten Überblick über die Musik des frühen 15. Jahrhunderts. Die Musiker sind sehr versiert, die Arrangements sind abwechslungsreich und farbig, aber vor allem sind die Interpretationen gehaltvoll und lebendig. Eine empfehlenswerte Einspielung.
Grammophon


Die vorliegende CD ist allein schon dadurch besonders interessant, dass sie etliche Lieder Oswalds mit ihren zumeist französischen Vorlagen präsentiert, wodurch das Ver- fahren der Kontrafaktur, das für die mittelalterliche Liedkunst von großer Bedeutung ist, unmittel- bar im Hören nachvollziehbar wird.
Bernhard Morbach in seinem Buch "Die Musikwelt des Mittelalters"